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Artikel, Gedanken Ideen und Schnipsel.
Rolf Arnold: Lernen als Eigenaktivität – was heißt das für den Religionsunterricht?
Religionsunterricht wird lebendig, wenn Lernen nicht nur vermittelt, sondern von den Lernenden selbst mitvollzogen, gedeutet und gefragt wird.
Was bedeutet eigentlich Amen?
Amen heißt: So ist es. So soll es sein. Das Wort drückt Vertrauen, Zustimmung und Halt aus.
Gungor – Beautiful Things
Ein Lied über Verwandlung kann Hoffnung öffnen: Gott macht Neues oft nicht aus dem Nichts, sondern mitten in dem, was schon da ist und brüchig wirkt. Der persönliche Bezug und ein am Originaltext geprüftes kurzes Liedfragment müssen vor Veröffentlichung ergänzt werden.
Wochenspruch praktisch: 14. Sonntag nach Trinitatis
Einen Konflikt nicht sofort beantworten, sondern eine Nacht darüber schlafen.
Neuer Wochenspruch: 14. Sonntag nach Trinitatis
Der Wochenspruch eröffnet die Woche mit einem stillen Impuls zur Dankbarkeit und zum Erinnern an Gottes Güte.
Liedgedanke: EG 395 – Vertraut den neuen Wegen
Am Ende der Woche darf offenbleiben, was noch nicht fertig ist. Gott geht mit auf Wegen, die wir noch nicht kennen. Christus spricht: Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.
Map & Compass – Anything That's True
Zum Monatsanfang ein Lied als geistlicher Begleiter: aufmerksam werden für das, was wahr und tragfähig ist, und darin Orientierung für den neuen Abschnitt finden. Persönlicher Zugang, kurzer Meditationsimpuls und Verweis auf den Song.
Wochenspruch praktisch: 13. Sonntag nach Trinitatis
Einer Person danken, deren Beitrag leicht übersehen wird.
Neuer Wochenspruch: 13. Sonntag nach Trinitatis
Der Wochenspruch eröffnet die Woche mit einem stillen Blick darauf, wie Nähe, Hilfe und Aufmerksamkeit zu Orten werden, an denen Christus selbst gesehen wird.
Kurzes Wochengebet zum Schwerpunkt „Aufmerksam leben“
Die Woche geistlich sammeln und auf das Wochenende hin öffnen: aufmerksam für das, was trägt, was erschöpft und was leise noch glimmt.
Reli fragt: Kommen Tiere in den Himmel?
Die Frage, ob Tiere in den Himmel kommen, berührt Hoffnung, Verlust und Gottes Liebe zu seiner Schöpfung. Eine offene, tröstliche Antwort nimmt die Frage ernst, ohne mehr zu behaupten, als sich verantwortet sagen lässt.
Warum beten wir Psalmen?
Psalmen geben Worte für das, was Menschen vor Gott bewegt: Dank, Angst, Wut, Vertrauen und Hoffnung. Darum beten Christinnen und Christen sie bis heute.
Savannah Locke – Breathe
Ein Lied über Atem, Gegenwart und Vertrauen kann im Alltag zu einer kleinen Unterbrechung werden. Für die Veröffentlichung braucht es noch eine aktuelle persönliche Beobachtung und ein am Originaltext geprüftes kurzes Liedfragment.
Wochenspruch praktisch: 12. Sonntag nach Trinitatis
Gottes Blick ist behutsam. Diese Woche kann das sichtbar werden, wenn wir eine kleine Aufgabe übernehmen, die sonst niemand bemerkt.
Neuer Wochenspruch: 12. Sonntag nach Trinitatis
Der Wochenspruch eröffnet die Woche mit einem stillen Bild der Fürsorge: Gott geht behutsam mit dem Umknicken und Glimmen im Leben um.
Urlaub, Ruhe und das Geschenk des Sabbats
Pause ist kein Mangel, sondern ein Geschenk: Der Sabbat erinnert daran, dass wir mehr sind als das, was wir leisten.
Liedgedanke: Ta bienveillance
„Il est la main qui me délivre de la folie de mes projets“ – Seine Hand befreit mich, wenn ich mich in meinen eigenen Plänen verliere.
Gute Vorbereitung braucht gute Werkzeuge
Persönliche Frage an die Community: Ich baue mir manche Unterrichtstools gern selbst, weil gute Werkzeuge die Vorbereitung erleichtern und Freiraum für guten Unterricht schaffen. Was müsste ein wirklich gutes Tool zur Unterrichtsplanung können?
Warum läuten vor dem Gottesdienst die Glocken?
Glocken sind mehr als ein Signal. Sie rufen Menschen zusammen, unterbrechen den Alltag und erinnern daran: Jetzt ist Zeit für Gottesdienst.
Mystic Hymnal – Be
Ein kurzes, am Originaltext geprüftes Liedfragment kann zu einer kleinen Meditation werden: weg vom Leisten, hin zum Sein. Der persönliche Bezug wird erst kurz vor Veröffentlichung mit einer aktuellen Beobachtung ergänzt.
Wochenspruch praktisch: 11. Sonntag nach Trinitatis
Vor dem ersten Termin bewusst einmal langsam atmen und den Vers lesen.
Neuer Wochenspruch: 11. Sonntag nach Trinitatis
Der Wochenspruch eröffnet die Woche mit einem stillen Impuls über Demut und Gnade.
Einladung zur Sommerpredigtreihe „Himmlische Werbung“
Die Sommerpredigtreihe „Himmlische Werbung“ lädt dazu ein, mit bekannten Werbeslogans Kirche im Oberen Gäu neu zu entdecken: mit verschiedenen Pfarrer:innen, anderen Gemeinden und der Freude an kirchlicher Vielfalt. Der konkrete Sonntag in Bondorf wird mit dem Motto „Ich liebe es“ persönlich und augenzwinkernd angekündigt.
Ich bereite Klasse 4 vor: Was gehört in einen Gott-Sucher-Koffer?
In den Sommerferien läuft schon die Unterrichtsvorbereitung: Für Klasse 4 ist ein Einstieg mit dem „Gott-Sucher-Koffer“ geplant. Die Community ist eingeladen mitzudenken: Was müsste unbedingt hinein? Und wo findest du Gott?
Warum beginnt der Gottesdienst mit dem Votum?
Das Votum ist der Eröffnungssatz am Anfang des Gottesdienstes. Es macht klar: Wir feiern nicht einfach irgendwie, sondern im Namen Gottes. Die Gemeinde antwortet darauf mit einem Amen und beginnt so bewusst gemeinsam den Gottesdienst.
Northcote Church Music – Be in Every Moment
Ein Lied kann helfen, im Moment anzukommen. Der persönliche Zugang aus dieser Woche ist nun formuliert. Für die Veröffentlichung braucht es weiterhin nur dann ein kurzes Liedfragment, wenn es am Originaltext geprüft und urheberrechtlich verantwortbar eingesetzt werden kann. Daraus wird ein kurzer geistlicher Impuls über Aufmerksamkeit als Übung des Glaubens.
Wochenspruch praktisch: 10. Sonntag nach Trinitatis
Der Wochenspruch führt von der großen Idee vom Volk Gottes in eine kleine Wochenpraxis: drei Menschen oder Gruppen, zu denen du gehörst, vor Gott nennen und für sie um Segen bitten.
Digitale Gemeindearbeit mit Haltung
Digitale Werkzeuge sind für mich kein Selbstzweck, sondern eine konkrete Hilfe, damit Verkündigung, Seelsorge und Gemeindeleben Menschen besser erreichen.