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Warum beginnt der Gottesdienst mit dem Votum?

Das Votum ist der Eröffnungssatz am Anfang des Gottesdienstes. Es macht klar: Wir feiern nicht einfach irgendwie, sondern im Namen Gottes. Die Gemeinde antwortet darauf mit einem Amen und beginnt so bewusst gemeinsam den Gottesdienst.

Ein heller, schlichter Kirchenraum mit Bänken und Blick nach vorn. Weiches Licht fällt in den Raum und erzeugt eine ruhige, konzentrierte Stimmung.

Mit „Votum“ ist der Eröffnungssatz ganz am Anfang gemeint. Oft heißt es: „Wir feiern diesen Gottesdienst im Namen Gottes, des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Die Gemeinde antwortet darauf mit einem schlichten Amen.

Damit ist gleich zu Beginn klar: Dieser Gottesdienst ist nicht einfach ein Termin wie jeder andere. Er steht unter Gottes Namen.

Das kann entlasten: Ich muss nicht erst innerlich fertig sein. Ich darf ankommen und mitfeiern.

Gesprächsfrage: Helfen dir solche festen Worte beim Ankommen – oder wirken sie auf dich eher fremd?

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