Christoph Fischer

Pfarrer Christoph Fischer

Predigten, Texte, Materialien, Projekte und persönliche Einblicke aus dem Nebringer Pfarrhaus.

Aktuelle Predigten

Zum Archiv
Titelbild zur Predigt "Genug".

Genug

Zu wenig Regen, zu wenig Geld, zu wenig Pflege, zu wenig Respekt – und irgendwann zu wenig Hoffnung. Die Geschichte von den sieben Broten erzählt von einem Gott, der den Mangel sieht, in Jesus handelt und Menschen mit Brot und Hoffnung auf ihren Weg schickt.

Titelbild zur Predigt "Und die Krümel?".

Und die Krümel?

Was, wenn Gott schweigt? Wenn die Tür verschlossen scheint und selbst Jesus auf Abstand hält? Eine kanaanäische Frau gibt nicht auf. Sie widerspricht – und Jesus nennt ihren Glauben groß. Eine Predigt über einen Glauben, der Gottes Güte mehr zutraut als dem, was er gerade erlebt.

Titelbild zur Predigt "Bevor du anfängst".

Bevor du anfängst

Wie wird das wohl? Wenn etwas Neues beginnt, schauen wir schnell auf das, was uns noch fehlt. Die Geschichte vom Garten erzählt von einer anderen Blickrichtung: Bevor der Mensch etwas tun kann, hat Gott längst angefangen. Er gibt Leben. Er schafft Raum. Er kommt uns entgegen. Eine Predigt über Sorge und Segen – und über den Mut zum ersten Schritt.

Ein köstlich aussehender Burger mit Zwiebel, Tomate, Gurke, Käse und Salat auf einem Holzbrett vor unscharf erkennbaren Pommes Frites udn einem schwarzem Hintergrund

Ich liebe es.

Wir suchen nach etwas, das unseren Lebenshunger stillt – Jesus antwortet darauf nicht mit einem Etwas, sondern mit sich selbst.

Titelbild zur Predigt "Licht".

Licht

Oft sehen wir zuerst das Problem. Die Krankheit. Die Schuld. Das, was fehlt. Jesus schaut anders hin. Er sieht einen Menschen. Und er zeigt: Gott ist längst am Werk – oft gerade dort, wo wir nur Dunkel sehen. Eine Predigt über das Licht, das unsere Welt und unseren Blick auf andere verändert.

Titelbild zur Predigt "Zuerst geliebt".

Zuerst geliebt

Wir loben Gott für seine Größe. Für die Schönheit seiner Schöpfung. Für seine Treue. Doch das größte Wunder ist vielleicht ein anderes: Gott liebt nicht, weil wir groß, stark oder erfolgreich sind. Er liebt zuerst. Und genau darin liegt die Freiheit, die unser Leben verändern kann.