Aufnahme der Predigt (17:38)
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Die Predigt "Kopf hoch" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Predigttext

Lukas 21,25-33

In aller Kürze

Viele Menschen haben Angst: Vor Katastrophen, Leid, vor dem Weltuntergang. Ein einfaches Glaubensgeheimnis kann unsere Angst verwandeln: Kopf hoch! Unsere Erlösung naht!

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Was löst es in dir aus, wenn du an das "Ende der Welt" denkst?
  2. Wo kann dir der Blick auf Jesus helfen, Schwierigkeiten zu überstehen?
  3. Worauf freust du dich, wenn du daran denkst, dass Jesus wieder kommt?

Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn!

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Am 13. April 2029 geht die Welt unter. Na ja, zumindest fast. Lasst mich kurz erklären: Im Juni 2004 entdeckten Astronomen am amerikanischen Kitt-Peak-Nationalobservatorium in Arizona den Asteroiden 2004-MN4. Als sie anhand ihrer Bilder die Laufbahn des erdnahen Asteroiden berechneten, waren sie schockiert: 2,4% betrug die Chance, dass der 370 Meter dicke Gesteinsbrocken im April 2029 auf der Erde einschlägt. Das Ergebnis wäre wie die Explosion einer Atombombe von 900 Megatonnen -- 18 Mal stärker als alles, was die Menschheit bisher an schrecklichen Kriegswaffen gebaut hat. Das Ende des Lebens, wie wir es kennen, wäre sicher. 2,4%, das ist nicht besonders viel, aber in den Maßstäben, die sonst bei solchen Berechnungen angelegt wurden, viel zu viel. Apophis nannten sie den neuentdeckten Asteroiden, nach dem ägyptischen Gott des Chaos und der Dunkelheit. Chaos und Dunkelheit. Damit musste man nun rechnen.

Zum Glück wurde wenig später die Spur des Asteroiden bereits auf älteren Aufnahmen entdeckt. So ließ sich seine Flugbahn genauer berechnen und alle atmeten auf: Zwar kommt Apophis der Erde näher als die meisten anderen, aber er wird unseren Heimatplaneten doch noch knapp verfehlen.

Puh! Glück gehabt!

Während wir erleichtert aufatmen, lassen wir aus dem Evangelientext des heutigen Tages Jesus zu Wort kommen. Ich lese aus dem 22. Kapitel des Lukasevangeliums:

Und es werden Zeichen geschehen an Sonne und Mond und Sternen, und auf Erden wird den Völkern bange sein, und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres, und die Menschen werden vergehen vor Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen sollen über die ganze Erde; denn die Kräfte der Himmel werden ins Wanken kommen. Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit.

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht.

Und er sagte ihnen ein Gleichnis: Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist.So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist. Wahrlich, ich sage euch: Dieses Geschlecht wird nicht vergehen, bis es alles geschieht. Himmel und Erde werden vergehen; aber meine Worte werden nicht vergehen. (Lukas 21,25-33)

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Ihr seht: Man braucht keine modernen Teleskope um das Ende der Welt zu ahnen. Zu allen Zeiten, in allen Jahrhunderten haben Menschen versucht, die Zeichen der Zeit zu deuten und ihre Schlüsse daraus zu ziehen: Himmelsereignisse, Naturkatastrophen, Seuchen und Kriege wurden als Vorboten des nahen Untergangs gedeutet. Das ist heute nicht wirklich anders: Auch wenn wir als aufgeklärte Menschen vielleicht keine tiefere Bedeutung in den Bahnen der Sterne und Planeten zu erkennen glauben, Zeitzeichen finden auch wir genügend. "Auf Erden wird den Völkern bange sein", sagt Jesus. "Und sie werden verzagen vor dem Brausen und Wogen des Meeres." Ob er wohl den aktuellen Bericht des Weltklimarats gelesen hat? Das würde doch passen! Schon jetzt gibt es Gegenden auf der Erde, die durch den steigenden Meeresspiegel vom Untergang bedroht sind. Immer mehr Länder, Städte und Gemeinden rufen den Klimanotstand aus. Auch wenn die großen Schreckensszenarien noch ein Stück weg sind, merken wir es auch hier an vielen kleinen und großen Details, dass sich die Dinge verändern. Sind das die Zeichen der Zeit?

Zur gleichen Zeit wird der Umgangston rauer in unserem Land. Menschen trauen sich, Dinge zu sagen, die man früher nicht einmal hinter vorgehaltener Hand gesagt hätte. Und während wir sicher waren, dass sich zumindest in Deutschland die Geschichte nie wiederholen wird, haben Hass und Gewalt, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus plötzlich wieder einen Platz auf der Straße und im politischen Geschehen. Sind das die Zeichen der Zeit?

Andere konzentrieren sich auf andere Schreckensszenarien, haben Angst vor Krieg, vor Überfremdung, vor dem Verlust der Heimat im eigenen Land. Die einen befürchten den Verlust von vielen Arbeitsplätzen, die anderen bangen um die Sicherheit ihrer Rente, wieder andere schauen mit Sorge auf die Erdbeben, die wir in Albstadt in diesem Jahr schon hatten. Immerhin ist das letzte große schon 40 Jahre her. Wer weiß, ob so etwas noch einmal passiert? Sind das die Zeichen der Zeit?

Wer wirklich gar nichts fürchtet, schaut einmal ins Internet und findet Schreckensszenarien, Katastrophenvorhersagen und Verschwörungstheorien, die so abgefahren sind, dass man schon fast bewundern muss, wie viel Fantasie manche haben? Sind das die Zeichen der Zeit?

Ich weiß nicht, ob wir uns heute -- oder jemals -- einig würden, wenn wir versuchten, eine einheitliche Sicht auf alle diese Entwicklungen zu finden. Da sind wir in guter Gesellschaft -- das haben unsere Väter auch nicht geschafft. So werden die Zeichen der Zeit immer auch ein Rätsel bleiben und wer sich zu sehr auf eine Sicht der Dinge festlegt, blamiert sich am Ende vielleicht sehr.

Was wir aber sicher wissen können, ist, was zu tun ist, wenn die das viel beschworene "Ende der Welt" näherrückt. Und wer weiß, was dann zu tun ist, der ist auch gut gerüstet für alle kleineren Krisen und Katastrophen, die das Leben so mit sich bringt. Deshalb will ich heute gerne die wichtigste Regel für alle diese Szenarien festhalten und betonen, damit wir alle sie nicht vergessen:

Kopf hoch!

Ja, ihr habt richtig gehört: Kopf hoch!

Zwei Worte reichen, um die Krise zu überstehen.

Kopf hoch: Damit meine ich nicht so einen dummen, gut gemeinten Ratschlag wie "Das wird schon wieder.". Es war noch nie besonders intelligent, angesichts schwerer Zeiten mit solchen Sprüchen zu kommen, die doch nicht mehr sind als unser eigenes Wunschdenken. Das wird schon wieder. Ach ja? Woher weißt du das denn? Wie sicher bist du dir da? ... Ja, das dachte ich mir. Nein, mit solchen leeren Phrasen habe ich nichts am Hut. Ich konzentriere mich lieber auf das Wesentliche:

Kopf hoch!

Das habe ich von Jesus. Er braucht zwar mehr als zwei Worte dazu, aber er sagt genau dasselbe: Kopf hoch!

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter...

Sag ich doch: Kopf hoch. Und Jesus meint mehr damit, als nur den Kopf nicht in den Sand zu stecken. Kopf hoch, ruft er uns zu, und hat im Satz zuvor bereits erklärt warum: Dort oben gibt es nämlich etwas zu sehen. "Und alsdann werden sie sehen den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit." "Kopf hoch" bedeutet also mehr als "Lass den Kopf nicht hängen." Es bedeutet: Schau genau hin! Schau nach oben! Schau auf Jesus, den, der kommt in großer Kraft und Herrlichkeit.

Und damit sind wir mitten im Advent. "Ankunft" heißt das, das wissen wir bereits. Wir denken an Bethlehem und Maria und Josef, Hirten und Engel; an das kleine Kind im Stall. Gott wird Mensch und kommt uns näher als je zuvor; näher, als wir es je erwartet hätten. Ankunft eben. Advent.

Aber wir sollten weiterdenken. Im Advent geht es um mehr als nur um Bethlehem. Die Geschichte geht ja weiter. Das Kind wird ein Mann. Er zieht durch's Land und erzählt den Menschen von Gott. Das Reich Gottes sei nahe herbeigekommen, sagt er. In ihm bricht es schon an auf der Erde, auch wenn wir seine Vollendung noch nicht sehen. Ahnt ihr schon, dass da noch mehr kommt?

Der Mann redet und handelt, tut Zeichen und Wunder. Das größte Zeichen der Liebe Gottes zeigt er uns am Kreuz, als er den Tod der Menschen stirbt. Und das größte Wunder geschieht, als er an Ostern aufersteht. Der Tod hat seine Macht verloren. Sein Tod. Meiner auch.

Dann geht er in den Himmel zum Vater. Aber nicht, ohne uns den Tröster zu senden -- den Heiligen Geist. Durch ihn ist er bei uns alle Tage, bis an das Ende der Welt -- sagt er. Da ist es wieder, das Ende der Welt. Und er geht auch nicht zum Vater, ohne eines klar zu machen: Er kommt wieder. "Von dort wird er kommen, zu richten die Lebenden und die Toten", sagen wir im Glaubensbekenntnis und schieben schnell noch hinterher, was dann kommt: "Auferstehtung der Toten und das ewige Leben. Amen."

Wenn aber dieses anfängt zu geschehen, dann seht auf und erhebt eure Häupter...

Advent eben. Ankunft. Er kommt ja wieder.

Also: Kopf hoch! Schau auf Jesus!

Denn das ist doch gerade eines der großen Geheimnisse unseres Glaubens: dass uns der Blick auf unseren Herrn Jesus erlaubt, durch die Nöte und Krisen dieser Welt hindurch etwas zu hoffen, was wir mit den Augen noch gar nicht sehen.

Vielleicht am deutlichsten sieht man das jedesmal dann, wenn wir am Grab eines lieben Menschen stehen und Abschied nehmen. Wenn man da nur nach dem geht, was sichtbar ist, dann hat der Tod eine unerbittliche Endgültigkeit. Das war's. Jetzt ist alles aus. Für immer. Aber mit der Gewissheit des Glaubens setzen wir unsere Hoffnung darauf, dass das nicht so ist. Wir erinnern uns daran, dass Gott in Jesus Christus dem Tod seine Macht genommen hat. Er ist auferstanden. Und -- das ist die Zusage, die wir gerade eben in der Taufe wieder gehört haben -- er nimmt uns mit hinein in sein Sterben und sein neues Leben. Am Grab eines lieben Menschen sprechen wir nicht nur tröstende Worte für hier und jetzt, sondern wir reden von der Hoffnung, die wir haben: Jesus Christus wird wiederkommen an seinem Tag und die zu sich nehmen, die zu ihm gehören. Seht auf und erhebt eure Häupter! Unser Blick geht nicht mehr hinab in's Grab, sondern hinauf zu ihm, dem wiederkommenden Erlöser. Advent eben: Er kommt.

Kopf hoch!

Das gleiche Prinzip gilt auch in allen anderen Lagen des Lebens. Wo uns die Dinge unerbittlich scheinen, wenn wir nach unten schauen, dann richten wir unseren Blick auf ihn. Auf den, der kommt in "großer Kraft und Herrlichkeit." Dann setzen wir unsere Hoffnung darauf, dass er Dinge verändern kann, die uns unveränderbar erscheinen. Und wir sind gewiss, dass er kommt und alles neu machen wird. Alles. Advent eben: Er kommt.

Kopf hoch!

Wenn wir jetzt gar das Ende der Welt in den Blick nehmen, dann schauen wir wieder auf ihn. Und plötzlich klingt das Reden vom Ende der Welt ganz anders: Während andere vergehen vor "Furcht und in Erwartung der Dinge, die kommen", schauen wir nach oben und sehen "den Menschensohn kommen in einer Wolke mit großer Kraft und Herrlichkeit." Ist dass denn eine schlechte Nachricht? Ist das denn Grund zur Angst?

Nein! "Erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung naht!", sagt Jesus. Unsere "Befreiung" kündigt er uns an. Befreiung von all dem, was uns in dieser Welt zu schaffen macht. Befreiung von all dem, unter dem wir hier leiden. Befreiung von allem, was Angst und Furcht auslösen könnte. Wir wissen vielleicht nicht in allen Dingen, was kommt, aber wir wissen, wer kommt und das allein reicht, um alles zu verändern. Und im Glauben ahnen wir, dass hinter dem, was wir jetzt sehen, etwas Wunderschönes auf uns wartet.

Aus dem Buch der Offenbarung, aus dem 21. Kapitel:

Und ich sah einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, und das Meer ist nicht mehr. Und ich hörte eine große Stimme von dem Thron her, die sprach: Siehe da, die Hütte Gottes bei den Menschen! Und er wird bei ihnen wohnen, und sie werden seine Völker sein, und er selbst, Gott mit ihnen, wird ihr Gott sein; und Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch Schmerz wird mehr sein; denn das Erste ist vergangen. Und der auf dem Thron saß, sprach: Siehe, ich mache alles neu! (Offenbarung 21,1.3-5a)

Also: Kopf hoch!

Jesus beschreibt die Aussicht auf das kommende mit dem Bild vom Feigenbaum: Wer seine Blüten sprießen sieht, der weiß, dass der Sommer kommt. Der Sommer! Und mit ihm Sonne, Wärme und süße Früchte. Genuss. Leben. Sind das denn schlechte Aussichten?

Der britische Schriftsteller C.S. Lewis hat dieses Bild in seinem Klassiker "Der König von Narnia" meisterhaft umgesetzt. Dort beschreibt er ein Land, das unter einem bösen Zauber liegt und seit hunderten von Jahren nur noch Winter kennt. Ewige Eiseskälte und Dunkelheit. Keine Hoffnung. Und--das beeilen sich die Bewohner von Narnia gleich zu sagen--auch kein Weihnachten. Einfach nur Winter von seiner unangenehmsten Seite. Im "König von Narnia" wird beschrieben, wie sich das alles ändert. Aslan, der Löwe, ist die Erlöserfigur in diesem Buch. Wo er kommt, da beginnt der Schnee zu tauen. Da werden die Wiesen wieder grün. Die Bäume treiben zarte Knospen. Blüten öffnen sich. Die Sonne bricht hinter den Wolken hervor. Es wird Frühling, mit aller Macht und jeder weiß: Der Sommer ist nicht mehr weit. Der Winter ist zu Ende.

Seht den Feigenbaum und alle Bäume an: wenn sie jetzt ausschlagen und ihr seht es, so wisst ihr selber, dass der Sommer schon nahe ist.So auch ihr: Wenn ihr seht, dass dies alles geschieht, so wisst, dass das Reich Gottes nahe ist.

Das Reich Gottes ist nahe. Also: Kopf hoch!

Nun ist wieder Advent. Wir erinnern uns an seine Ankunft damals in Bethlehem. Wir lesen neu die alten Geschichten und die noch älteren Prophetenworte und fiebern mit, bis wir an Weihnachten endlich die erlösende Botschaft des Engels hören: "Euch ist heute der Heiland geboren!"

Wie wäre es wohl, wenn wir uns heute und morgen, und eigentlich jeden Tag -- auch nach Weihnachten -- ein bisschen mehr daran erinnern würden, dass auch wir im Advent leben? Dass "Ankunft" nicht nur ein Hinweis auf Vergangenes, sondern -- genauso wichtig -- auf das ist, was uns noch blüht? Dass so mancher Wintersturm unserer Welt sich legen wird, wenn er kommt mit seinem ewigen Sommer?

Wenn wir doch nur auf ihn schauten, in dem was uns plagt und ängstigt. Dann würden wir vielleicht endlich die wahren Zeichen der Zeit entdecken: Die zarten Knospen dessen, was er bereits tut in unserer Welt. Die Frühlingssonne seiner Gegenwart in unserem Leben. Die Tautropfen der Ewigkeit, in all der Kälte des Lebens.

Dann würde unser Blick nach oben schweifen und was die Augen noch nicht sehen, würde der Glaube schon entdecken: Unsere Erlösung naht.

Also: Kopf hoch!

Schau auf Jesus.

Möge uns dieser Ausblick an jedem Tag, der kommt, Mut und neue Hoffnung schenken.

Amen.

 

 

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.

Pfarrer