Aufnahme der Predigt (18:36)
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Die Predigt "Herr, dass ich sehen kann!" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Predigttext

Lukas 8,31-43

In aller Kürze

Am Ende des Tages sind die wahren Blinden oft wir. Wenn ich eines von einem blinden Bettler, der am Ende sieht, lernen kann, ist es dieses Gebet: "Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner. Dass ich sehen kann."

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wo passt Jesus nicht in dein Schema?
  2. Wo fordert dich die Nachfolge Jesu besonders heraus?
  3. Wo könnten deine blinden Flecken sein? Was könnte dir helfen, sie zu überwinden?

Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn!

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Von Blinden, die sehen können, singen wir nicht nur: Genau darum geht es auch im Predigttext zum heutigen Tag. Jesus macht sich mit seinen Jüngern auf den letzten Weg nach Jerusalem -- einen Weg, den wir in den kommenden Wochen der Passionszeit quasi mit ihm gehen werden. Dort, in Jerusalem, wird endlich für alle sichtbar werden, dass er der Messias ist: Der versprochene, langersehnte, erhoffte Retter Israels und der ganzen Welt. Da wird wirklich "die Herrlichkeit des Herrn erscheinen", wie wir gerade gesungen haben -- allerdings ganz anders, als sich das die Menschen um Jesus herum vorgestellt hätten. Das zeichnet sich auch in unserem Text von heute schon ab. Den lese ich uns aus dem 18. Kapitel des Lukasevangeliums:

Er nahm aber zu sich die Zwölf und sprach zu ihnen: Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn. Denn er wird überantwortet werden den Heiden, und er wird verspottet und misshandelt und angespien werden, und sie werden ihn geißeln und töten; und am dritten Tage wird er auferstehen. Sie aber verstanden nichts davon, und der Sinn der Rede war ihnen verborgen, und sie begriffen nicht, was damit gesagt war.

Es geschah aber, als er in die Nähe von Jericho kam, da saß ein Blinder am Wege und bettelte. Als er aber die Menge hörte, die vorbeiging, forschte er, was das wäre. Da verkündeten sie ihm, Jesus von Nazareth gehe vorüber. Und er rief: Jesus, du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Die aber vornean gingen, fuhren ihn an, er sollte schweigen. Er aber schrie noch viel mehr: Du Sohn Davids, erbarme dich meiner! Jesus aber blieb stehen und befahl, ihn zu sich zu führen. Als er aber näher kam, fragte er ihn: Was willst du, dass ich für dich tun soll? Er sprach: Herr, dass ich sehen kann. Und Jesus sprach zu ihm: Sei sehend! Dein Glaube hat dir geholfen. Und sogleich wurde er sehend und folgte ihm nach und pries Gott. Und alles Volk, das es sah, lobte Gott. (Lukas 18,31-43)

Möge Gottes Wort uns die Augen öffnen für seine Herrlichkeit. Amen.

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Ich frage mich, was am Abend dieses Tages in den Menschen vor sich ging, von denen wir gerade gelesen haben. Jubeln haben wir sie hören am Ende der Geschichte. Der einst blinde Bettler kann sehen und preist Gott und "alles Volk", heißt es, "lobte Gott" mit ihm. Ein "Happy End" könnte man sagen. Blinder sieht. Alle jubeln. Alles gut. Ende der Erzählung. Wir freuen uns mit.

Vielleicht schleichen sich aber mit Abstand doch auch etwas andere Gefühle ein bei den Menschen. Wirklich Einsichtige könnten mit einiger Überlegung darauf kommen, dass diese Heilungsgeschichte ja keineswegs so glatt lief, wie wir es gerne hätten. Als der blinde Bettler am Anfang der Episode nämlich die Menschenmenge kommen hört und beginnt, nach Jesus zu rufen, stößt er keineswegs nur auf Gegenliebe. "Schweig", sagen die Menschen. "Dein Geschrei will doch keiner hören."

Gerade haben sie ihm noch erzählt, wer der Mann ist, um dessen Willen sich so eine Menschenmenge überhaupt versammelt. Erzählt? "Verkündet", schreibt Lukas. Als eine Freudenbotschaft. Eine tolle Neuigkeit. Eine gute Nachricht, auch für den Blinden. Evangelium, sozusagen. Jesus von Nazareth ist da. Danach hatte der Blinde ja gefragt. Was sie ihm genau erzählt haben über diesen Jesus, das wissen wir nicht. Dabei wäre ich eigentlich schon neugierig, wie sie ihn nennen: einen berühmten Rabbi, vielleicht? Einen tollen Prediger? Vielleicht sogar einen Wunderheiler. Schließlich hat er schon vorher überall Kranke geheilt. Ob sich vielleicht sogar einer an die These wagt, er könne der Messias sein, der von allen heiß ersehnte Retter?

Wir wissen es nicht.

Was wir wissen ist, dass das, was man in Jesus sieht, offensichtlich nicht ausgereicht hat, um in ihm auch die Rettung für den blinden Bettler zu sehen. "Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner!", ruft der. "Sei still", fahren ihn die anderen empört an. "Was fällt dir ein, hier so herumzukrakeelen?"

Sie verstehen nicht, was er von Jesus will. Ihre Vorstellung davon, wer Jesus ist, reicht offenbar nicht aus, um den Ruf des Blinden zu begreifen.

Am Ende der Geschichte sieht der Blinde. "Dein Glaube hat dir geholfen", sagt Jesus. Und alle jubeln.

Ob sich am Ende des Tages irgendeiner bewusst wurde, was da geschehen ist? Die wahren Blinden, das waren wir. Wir hatten nicht den Glauben, den der Blinde hatte. Wir haben in ihm nicht die Herrlichkeit Gottes gesehen, die sich zeigt, wenn Blinde sehen und Lahme gehen. Wir haben mit so etwas nicht gerechnet. Dabei hätten wir das doch wissen -- oder zumindest ahnen können. Warum haben wir das nicht kapiert?

Die wahren Blinden sind wir.

---

Ich frage mich, was am Abend dieses Tages in den Menschen vor sich ging, die mit Jesus unterwegs waren. Für manche von ihnen hat die Geschichte ja lange vor Jericho begonnen. Unterwegs mit Jesus, dem Rabbi, dem Lehrer -- immer im Gespräch über Gott und das Kommen seines Reiches zu den Menschen. Auch an diesem Tag.

"Seht", hat Jesus zu ihnen gesagt. "Seht". Als ob man das, was dann kam, so einfach "sehen" könnte. Als ob es auf der Hand liegen würde, ganz offensichtlich für alle und einfach zu begreifen.

"Seht", sagt Jesus und dann erzählt er vom Weg nach Jerusalem. "Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn."

Mancher hat an dieser Stelle vielleicht die Ohren gespitzt. Hinauf nach Jerusalem -- ja, das passte gut zu dem, was sie schon lange über Jesus wussten. Dieser Mann aus Nazareth ist mehr als ein guter Redner. Mehr als ein besonders von Gott Begabter. Dieser Jesus, er ist der Verheißene -- der, auf den alle warten. Er ist der Messias, der Retter Israels und der Welt.

Natürlich muss er hinauf nach Jerusalem. Sagt er es nicht selbst, dass in ihm Gottes Reich zu den Menschen kommt? Noch ist davon nicht viel zu sehen. Das einzige Reich, das einzige "Imperium", das sich den Menschen zeigt, ist das des römischen Kaisers, dessen starker Arm auch bis nach Israel reicht. Verhasste Heiden, die das Land besetzen, das Gott doch seinem Volk versprochen hatte. Aber nicht mehr lange: Jetzt kommt Gottes Reich. Natürlich muss er hinauf nach Jerusalem, um sich dort auf den Thron Davids zu setzen. Er, der versprochene König, der eine wahre Sohn Davids, er wird die Römer besiegen. Die Heiden aus dem Land werfen. Das Reich Gottes sichtbar in Jerusalem aufrichten, so dass alle Welt ihn sieht.

"Seht", sagt er. Natürlich sehen wir. Wir wissen längst Bescheid. Wir haben schon kapiert, was jetzt kommt. Und wir sind bereit, mit ihm hinaufzugehen nach Jerusalem. Das darf ruhig jeder sehen, wenn er dann auf dem Thron sitzt und wir, seine Vertrauten, berühmt werden in der ganzen Welt.

Doch was dann kommt, hat keiner vorausgesehen. Mit einem Schlag lässt Jesus all die kühnen Träume platzen. Er redet nicht von Triumph und Sieg und Herrlichkeit. Der Weg, den er beschreibt ist ein Weg des Leidens: verraten, verspottet, misshandelt, bespuckt. Ausgepeitscht. Getötet.

"Seht", sagt er. "Seht, wir gehen hinauf nach Jerusalem, und es wird alles vollendet werden, was geschrieben ist durch die Propheten von dem Menschensohn."

Sehen hätte man das also schon längst können. Die Propheten haben es schon vor langer Zeit gewusst. Und auch Jesus redet nun schon zum dritten Mal davon.

Aber das will keiner sehen. Das können sie nicht verstehen.

Ob sich am Ende des Tages irgendeiner bewusst wurde:

Die wahren Blinden sind wir.

---

Ich frage mich, was am Ende dieses Gottesdienstes in den Menschen vor sich geht, die heute hier diese Geschichte hören. Wir haben es ja einfach heute. Wir kennen den Ausgang des ganzen längst. Wir haben vier Evangelien als Berichte von Jesus. Wir wissen, was in Jerusalem auf ihn wartet. Wir wissen um das Kreuz, aber auch um die Auferstehung. Wir wissen sogar um Himmelfahrt und Pfingsten und leben heute als seine Kirche aus seinem Heiligen Geist.

Im Rückblick auf die Menschen damals fällt es uns leicht, die wahren Blinden in der Geschichte auszumachen. Wir sehen sie dort, an der Straße nach Jericho -- wie sie nichts begreifen und den einen, der es begriffen hat, zum Schweigen bringen wollen. Das ist einfach. Wir wissen ja bereits bei den ersten Sätzen, dass der blinde Bettler am Ende sehen wird.

Wir sehen sie dort um Jesus, mit ihren zerplatzten Träumen, mit offenem Mund und mit großen Fragezeichen im Gesicht. Wie sie immer noch nichts kapiert haben. Das ist einfach, wenn man den Ausgang des ganzen kennt.

Ich frage mich, ob manchem von uns langsam dämmert, dass es uns genauso gehen könnte. Wenn Menschen, die schon lange mit Jesus unterwegs waren -- "live" dabei, sozusagen --, die gesehen haben wie Blinde sehen und Lahme gehen und Taube hören und unglaubliche Wunder geschehen... wenn selbst diese Menschen trotzdem so blind sein können, für das, was hier wirklich geschieht, dann stellt sich doch die Frage, ob wir da wirklich so viel besser sind.

Haben wir denn wirklich keine blinden Flecken? Haben wir denn wirklich den Durchblick? Haben wir denn Gottes Wirken in Jesus Christus wirklich schon ganz durchschaut und längst kapiert?

Wenn ich die Menschen in unserem Text von heute betrachte, dann merke ich, dass sich jeder von ihnen gerne den Jesus basteln will, der in seine Vorstellungen passt. Die einen wollen den triumphierenden König, der Israel groß macht und die Heiden besiegt. Die anderen wollen den populären Superstar, der sie zum Jubeln bringt und sie mit seinen Reden von Gott fasziniert. Gerne darf er dabei auch die einflussreichen Eliten ein wenig zurechtstutzen. Das hat schon fast etwas von einer Büttenrede beim Karneval, diese Vorstellung.

Aber der Jesus, der hier unterwegs ist nach Jerusalem, passt nicht in das Schema, das ihm die Menschen überstülpen wollen.

Das ist es, was das Sehen, das Verstehen so schwer macht.

Die Frage ist: Passt er denn in unser Schema?

Auf dem Weg nach Jerusalem werden wir in Jesus Christus mit dem Gott konfrontiert, der aus Liebe zu seiner Welt ganz anders handelt, als wir es gewohnt sind. Der aus Gnade Gerechtigkeit verschenkt, ganz unverdient. Der Sünde und Tod dadurch besiegt, dass er sich selbst in den Tod gibt. Der sich auf jedem Schritt seines Weges auf die Seite derer stellt, die am Rand stehen -- ganz egal ob sie blind sind oder krank, ob sie gesellschaftlich unbedeutend sind wie die Frauen und Kinder, oder ob sie einfach Sünder sind. Für sie ist er da.

Auf dem Weg nach Jerusalem werden wir in Jesus Christus mit dem Gott konfrontiert, der sich aus Liebe zu seinen Menschen eben nicht auf die Seite der Mächtigen stellt, nicht dem Gewohnten das Wort redet, nicht nach den Wünschen der Masse fragt. Er ist kein Unterhalter. Er ist kein Superstar. Er ist so vieles nicht, was die Menschen gerne von ihm haben möchten.

Und die Frage ist: Passt er in unser Schema?

Oder: Gehören wir nicht auch oft zu den wahren Blinden?

Dieser Jesus, in dem Gott uns nahe kommt, fordert uns heraus. Er will uns ja mitnehmen auf seinen Weg nach Jerusalem und das heißt, mit in seine Art, mit den Menschen umzugehen. Mit in sein Begegnungen, mit in seine Zuwendung gerade zu denen, die niemand haben. Mit auf einen herausfordernden Weg, der alles kostet. Mit in sein Leiden, ja sogar in sein Sterben.

Können wir besser damit umgehen, als die Menschen damals?

Vielleicht zeigt sich das ganz aktuell an den Dingen, die um uns herum geschehen:

Wenn das Klima rauer wird und die Worte härter, wenn Hassparolen frei und unbekümmert gesprochen werden, sind wir dann blind dafür, wie Jesus darauf reagieren würde? Wie er den Menschen antworten würde und vor wen er sich schützend stellen würde.

Wenn in Hanau geschossen wird und Nachbarn, Kollegen und Freunde, Mitmenschen Mitbürger in unserem Land, auf schreckliche Weise ihr Leben verlieren, sind wir dann blind dafür, wo Jesus jetzt stehen würde? Ganz egal, ob das Menschen türkischer Herkunft sind. Sogar Muslime! Menschen sind es, seine geliebten Menschen und der Jesus, den ich hier sehe, würde sich auf ihre Seite stellen.

Wenn im Mittelmeer Menschen ertrinken und in unserem Land über "Pull-Faktoren" und "Wirtschaftsmigration" und Grenzschutz schwadroniert wird, sind wir dann blind dafür, wohin Jesus gehen würde? Der Jesus, den ich hier sehe, ist ganz sicher mit an Bord der diese Woche getauften "Sea Watch 4", auf dem Weg zu denen, die im Wasser um ihr Leben kämpfen.

Das sind jetzt meine Beispiele. Sicher gibt es noch viele andere. Und ganz sicher sogar welche, die ich eigentlich sehen müsste, die aber von meinem blinden Fleck verdeckt werden.

Am Ende des Tages sind wir nämlich viel zu oft die wahren Blinden.

---

Am Ende des Tages hat nämlich vor allem einer wirklich Grund zu jubeln: Der blinde Bettler. Er kann jetzt wieder sehen.

"Dein Glaube hat dir geholfen", sagt Jesus.

Mit diesem Glauben hat er schon als Blinder mehr gesehen als alle anderen.

In diesem ganzen Text ist er die einzige Figur neben Jesus, die gut wegkommt.

Deshalb möchte ich gerne von ihm lernen. Um mich am Ende des Tages nicht schämen zu müssen.

Was hat er denn richtig gemacht, dieser blinde Bettler? Woher hatte er denn das Wissen, die Einsicht, das, was allen anderen fehlt?

Sicher ist er kein Wundertheologe. Kein verborgenes Genie, das eben weiter sieht als alle anderen.

"Wer kommt da?" hat er die Menschen gefragt, als es laut um ihm wurde. Dann hat er genau zu gehört. Und mindestens zwischen den Zeilen etwas entdeckt.

"Jesus, Sohn Davids", ruft er. Ein Messiastitel. Ein Bekenntnis.

Jesus. Du bist der Retter. Ich vertraue mich dir an. Hilf du mir.

"Wobei?", fragt Jesus.

"Herr, dass ich sehen kann." Befreie mich von meinen blinden Flecken. Öffne mir die Augen, denn ohne dich bin ich blind!

Und dann hat sein Glaube ihm geholfen.

---

Am Ende des Tages bin ich oft einer von den wahren Blinden. Ich bin so stolz auf alles, was ich kapiert zu haben glaube, und bemerke oft nicht, wie viele blinde Flecken ich wirklich noch habe. Wenn ich eines von dem blinden Bettler lernen kann, dann dieses Gebet: "Jesus, Sohn Davids, erbarme dich meiner. Dass ich sehen kann."

Möge Gott mir und dir die Augen öffnen.

Amen.

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle „Erlöserkirche“ in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.

Pfarrer