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Du Schaf!

Vom Problemtier zum Nachfolger

Aufnahme der Predigt (18:16)
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Die Predigt "Du Schaf!" von Christoph Fischer und alle dazu gehörigen Ressourcen (Predigtzettel, Aufnahme) sind lizenziert unter einer Creative Commons Namensnennung - Weitergabe unter gleichen Bedingungen 4.0 International Lizenz. Verwendete Bilder stehen eventuell unter eigenen Lizenzbedingungen. Ausdrücklich von der Creative Commons-Lizenz ausgenommen sind die Logos und Namen der Gemeinde, in der die Predigt gehalten wurde und ihrer Arbeitsbereiche.

Predigttext

1. Petrus 2,21b-25

In aller Kürze

"Du Schaf!" ist kein Kompliment. Warum die Bibel trotzdem voll von Hirtenbildern ist, das begreife ich erst, wenn ich mein Schaf-sein eingestehe. Ich brauche nämlich meinen Hirten!

Fragen zur Vertiefung

Zu dieser Predigt hat Christoph eine Reihe von Fragen hinterlegt, die in der Kleingruppe zur Vertiefung weiter besprochen werden können:

  1. Wie siehst du dich selbst? Bist du "Schaf" oder "Ziege"?
  2. Wo erlebst du Jesus als deinen Hirten?
  3. Was kann es gerade jetzt in der Coronazeit für dich persönlich bedeuten, als "Schaf" dem Vorbild Jesu zu folgen?

Gnade mit euch und Friede von Gott, dem Vater, und von Jesus Christus, unserem Herrn!

Liebe Schwestern und Brüder in Jesus Christus,

Um Schafe und Hirten geht es in allen Texten zum heutigen Sonntag. Nach dem Psalm 23 und dem Evangeliumstext vom Guten Hirten hören wir nun noch den Predigttext aus dem ersten Petrusbrief, Kapitel 2:

Christus hat für euch gelitten und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der, als er geschmäht wurde, die Schmähung nicht erwiderte, nicht drohte, als er litt, es aber dem anheimstellte, der gerecht richtet; der unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen. (1. Petrus 2,21b-25)

Du Schaf!

Liebe Geschwister, ich habe den Verdacht, dass jemand, der mich so bezeichnet, das nicht als Kompliment meint.

Du Schaf!

Das klingt gleich viel weniger nach Hirtenromantik und nach idyllischer Naturszene, als das zum Beispiel noch im 23. Psalm der Fall war.

Du Schaf!

Im Psalm gab es da wenigstens noch ein wenig Spielraum: Ein Hirte kann ja verschiedene Tiere hüten. Schafe und Ziegen waren es meist in den Herden eines einfachen Viehhirten im Nahen Osten, in der Zeit und an dem Ort, wo dieser Psalm herstammt.

Zugegeben, im Deutschen ist "Du Ziege" auch nicht gerade schmeichelhaft. Aber es macht einen großen Unterschied, ob ich ein Schaf oder eine Ziege dieses Hirten bin. Das könnte jeder orientalische Nomade bestätigen: Ziegen sind wesentlich intelligenter als Schafe.

Man stelle sich vor: Die Wüste Israels. Karge Landschaften, steinige Hänge. Hohe Berge und tiefe Täler. Und überall nur Schutt, Gestein, Geröll. Kaum irgendwo wächst etwas, dass für so ein Vieh essbar wäre. Nur ganz versteckt, an bestimmten Stellen, da bleibt auch außerhalb der Regenzeit noch etwas Feuchtigkeit erhalten. Da gibt es dann etwas Grün, das sich zum Futter eignen würde. Das muss man erst einmal finden.

Hirten können das. Ziegen auch. Die überleben ganz gut allein dort, in der Steinwüste. Wenn an einem Ort alles abgefressen ist, dann finden sie von dort auch zum nächsten grünen Gras. Und am Abend nach Hause. Ziegen sind ganz schön klug, wenn es um solche Dinge geht.

Schafe nicht. Schafe finden sich da nicht zurecht. Ein Schaf entdeckt zwar auch das Grün in seiner Nähe. Es bleibt stehen, bückt sich und kaut genüsslich. Wenn dann alles Grüne gefressen ist, dann schaut das Schaf dumm aus der Wäsche. Äh, aus der Wolle. Wo ist denn all das Futter hin?

Auch ein Schaf macht sich dann auf den Weg. Vielleicht entdeckt es sogar noch irgendwo einen grünen Halm. Es glaubt sich auf der richtigen Spur. Es wandert hinaus in die Wüste. Und dort geht es verloren. Es findet nicht mehr zu fressen und verhungert kläglich. Es fällt in einen Graben, es bleibt mit seiner dicken Wolle in einem Dornstrauch hängen oder es findet einfach nicht mehr nach Hause. Und irgendwann kommt die Nacht und die Kälte. Und die Raubtiere in der Wüste.

Dann war es das mit dem Schaf. Ende der Geschichte. "Es war einmal ein Schaf..."

Du Schaf!

Wer will jetzt noch ein Schäfchen sein? Ist das nicht wirklich eine Beleidigung? Ich bin doch kein Schaf!

Oder doch?

Im 23. Psalm bleibt das ja noch irgendwie offen. Da geht es vor allem um den Hirten und die Tiere bleiben unbenannt. Das ist mir irgendwie sympathisch.

Aber schon Jesus lässt da im heutigen Tagesevangelium keinen Ausweg mehr offen: "Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe."

Da ist es wieder: "Du Schaf!"

Wie auch in unserem Predigttext: "Ihr wart wie irrende Schafe..."

Bin ich den ein Schaf?

Vielleicht hat es erst eine Corona-Pandemie gebraucht, dass ich mir das eingestehe: Wie verloren ich bin, wenn ich auf mich selbst angewiesen bleibe. Wie wenig ich mein Leben in der Hand habe. Wie hilflos ich dastehe, wenn es darum geht, für meine Sicherheit und meine Bedürfnisse zu sorgen. Wie ratlos ich werde, wenn die gewohnten Weideplätze -- die gewohnten Abläufe, die übliche Lebensweise, die vertrauten Gewohnheiten, die Menschen um mich herum; die Dinge, die mir Kraft und Freude gehen; -- wenn das alles plötzlich nicht mehr zur Verfügung steht. Abgeweidet, sozusagen. Alles abgefressen. Und jetzt, so scheint es mir, bleibt da nur noch Wüste. Leer, und voller Fragen. Wie soll es weitergehen? Was kann ich tun? Wo finde ich Hilfe?

Mir wird nichts mangeln.
Ich weide mich auf grünen Auen
und gehe anschließend zum frischen Wasser.
Meine Seele ist erquickt.
Ich finde selbst die rechte Straße
und wenn ich überhaupt ins dunkle Tal kommen sollte,
dann fürchte ich kein Unglück.
Warum auch?
Ich finde schon wieder heraus!

So funktioniert das nicht.

Nein, das habe ich auch nicht gleich eingesehen. "Ich bin doch kein Schaf!", habe ich mir noch lange eingerichet. Wie eine stolze Ziege bin ich in die ersten Wochen des "social distancing" hineingegangen. Ich finde mich hier schon zurecht. Ich werde auch diese Herausforderung meistern. Ich lasse mich nicht unterkriegen.

Ich bin doch kein Schaf!

Doch, das bin ich. Das musste ich erst wieder lernen. Gerade jetzt, in dieser Zeit.

Ich bin ein Schaf. Ich brauche meinen Hirten. Ich sehne mich nach etwas, nach Jemandem, der mich an der Hand nimmt. Der mir meine Angst nimmt. Der eine Antwort hat auf meine Fragen. Der meiner Verlorenheit, meiner Suche ein Ende setzt. Der mir Sicherheit gibt. Geborgenheit und Zuversicht, und grüne Wiesen und frisches Wasser.

"Ihr wart wie irrende Schafe", schreibt Petrus.

Irgendwie kann ich das gerade gut nachvollziehen.

"...aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen."

"Ihr wart wie irrende Schafe, ABER... ihr seid umgekehrt!"

Sind wir das denn? Bin ich das denn?

Das klingt so einfach in diesem Text: "Ups, ich habe mich geirrt. Ich schaffe es doch nicht alleine. Na gut, dann gehe ich halt wieder zurück..."

So einfach ist das nicht. Ein Schaf, das sich erst einmal verirrt hat, kann das nicht aus eigener Kraft. Die Entscheidung treffen vielleicht schon. Sich auf den Weg machen, sicher auch. Wirklich umkehren, ankommen, zu Hause sein, in Sicherheit? Nein, da wird vermutlich nichts daraus! Wahrscheinlich geht es dann erst recht verloren und endet kläglich blökend in der Nacht der Wüste.

Ende der Geschichte. "Es war einmal ein Schaf..."

Zum Glück gibt es Ihn: Den Hirten. Der, den die Schafe brauchen. Der "Bischof eurer Seelen", schreibt Petrus. "Doppelt gemoppelt", sozusagen, denn das griechische Wort für Bischof, episkopos, bedeutet wörtlich genau dasselbe: "Einer, der über die Herde wacht."

Schafe brauchen ihren Hirten. Ohne ihn sind sie verloren. Mit ihm -- manchmal auch, wenn sie doch ihre eigenen Wege gehen. Gut, wenn da der Hirte ein Auge drauf hat...

"Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.", sagt Jesus.

Ihr ahnt es schon: Er hat keinen einfachen Job, dieser Hirte. Ganz schön anstrengend, diese Schafe! Zu dumm, sich selbst zurechtzufinden und zu störrisch, um beim Hirten zu bleiben. Immer ist irgendwas. Immer mäht und blökt es irgendwo um Hilfe. Immer fehlt irgendwo eines beim Schäfchenzählen. Da kann keiner beruhigt einschlafen!

Das Schaf ist ein echtes Problemtier.

Da kann man schon verstehen, wenn der Hirte irgendwann keine Lust mehr hat. Wenn er alles hinschmeißt, die Schafe Schafe sein lässt und sich lieber eine Ziegenherde anschafft.

Nicht dieser Hirte.

"Ich bin der gute Hirte. Der gute Hirte lässt sein Leben für die Schafe.", sagt Jesus.

So viel hat es gebraucht, um dieses Schaf auf den rechten Weg zurückzubringen. Und er hat es getan. Wir erinnern uns... Passionszeit. Karfreitag.

"Christus hat für euch gelitten", schreibt Petrus. "Er erwiderte keine Schmähung; drohte nicht als er litt. Er trug unsere Sünden hinauf an das Holz an seinem Leib." Alles das hat er getan. Für mich Schaf! Und für dich auch!

Und wir?

"Ihr seid umgekehrt", sagt Petrus. "Durch seine Wunden seid ihr Heil geworden." Ihr lebt jetzt der Gerechtigkeit.

Siehst du, du Schaf, das ist es, was passiert, wenn man einen guten Hirten hat.

Das ist es, woran wir uns freuen, jetzt, im Rückblick auf das Handeln unseres Hirten. Jetzt, in dieser österlichen Freudenzeit.

Das sind die wahren grünen Auen. Frisches Wasser und neues Leben für mich Schaf, der ich ohne ihn zugrunde gehen würde!

Wie gut, dass es diesen Hirten gibt!

Mir wird nichts mangeln.
ER weidet mich auf grüner Aue
und führet mich zu frischen Wasser.
ER erquicket meine Seele.
ER führet mich auf rechter Straße
um SEINES Namens willen.

Und wenn dann das finstere Tal kommt, dunkel, unheimlich und angsteinflößend -- ob es Corona heißt oder Einsamkeit, Existenzangst, ungewisse Zukunft, oder wie auch immer sonst -- wenn dieses dunkle Tal kommt, fürchte ich kein Unglück. Ich bin ja nicht alleine da. ER ist bei mir. Selbst wenn ich ihn in all dem Dunkel kaum mehr sehen kann -- ich spüre seinen Stecken und Stab, die sanfte Berührung, die mir zeigt: Er ist immer noch da. Die mir den Weg zeigt. Mittendrin im Dunkel.

Was sagt ein Schaf, wenn es das erlebt hat? Wenn es das kapiert hat?

"Ich werde bleiben im Hause des Herrn immerdar", singt der Psalmschreiber. Ich will hier gar nicht mehr weg. Hier -- nur hier -- geht es mir gut. Das weiß ich jetzt.

Ich bin ja ein Schaf!

Ich brauche meinen Hirten!

"Ihr sollt seinen Fußstapfen nachfolgen", schreit Petrus.

"Alles klar!", sage ich Schaf. "Schon kapiert: Immer ihm hinterher!" Mich auf ihn verlassen. Mich von ihm abhängig machen. Mich von ihm leiten lassen und nicht mehr versuchen, es alleine zu schaffen.

Er führet mich auf rechter Straße um seines Namens willen.

Allein, dieses Schaf hier befürchtet, dass es wohl so einfach nicht werden wird.

Wahrscheinlich werde ich ihm noch manches mal ausbüxen.
Werde noch manches Mal denken, ich hätte selbst das grünere Gras gefunden.
Werde noch öfters versuchen, mein Leben selbst zu meistern.

Ich befürchte, er wird mir noch manches Mal hinterhergehen müssen.

Aber ich weiß, er wird es tun!

Ich Schaf!

Ich brauche meinen Hirten!

Wie gut, dass es ihn gibt.

"Du Schaf!", sagt er. "Komm, wir gehen zu den grünen Auen."

Und ich trotte mit und bin zufrieden. Bin glücklich, ein Schaf meines Hirten zu sein.

"Du Schaf!", sagt einer.

"Ja", sage ich, "das bin ich. Das bin ich gerne."

Ich Schaf.

Vom Problemtier zum Nachfolger.

Aber halt!

Bevor wir jetzt in der Hirtenidylle versinken, sollten wir unseren Text noch einmal anschauen. Ich glaube nämlich, wir haben da noch etwas übersehen!

Christus hat für euch gelitten und euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen seinen Fußstapfen; er, der keine Sünde getan hat und in dessen Mund sich kein Betrug fand; der, als er geschmäht wurde, die Schmähung nicht erwiderte, nicht drohte, als er litt, es aber dem anheimstellte, der gerecht richtet; der unsre Sünden selbst hinaufgetragen hat an seinem Leibe auf das Holz, damit wir, den Sünden abgestorben, der Gerechtigkeit leben. Durch seine Wunden seid ihr heil geworden.

Denn ihr wart wie irrende Schafe; aber ihr seid nun umgekehrt zu dem Hirten und Bischof eurer Seelen. (1. Petrus 2,21b-25)

Da ist er wieder: der Hirte. Der Bischof meiner Seele. Petrus malt ihn ganz lebendig für meine Augen. Und dann steht da dieser kleine Satzteil, den ich noch gar nicht beachtet habe:

"Euch ein Vorbild hinterlassen, dass ihr sollt nachfolgen..."

Das heißt ja mehr, als ihm nur hinterherzutrotten. Ein Vorbild -- das heißt: Macht's wie er!

Das ist die wahre Nachfolge. Die wahre Konsequenz von Ostern, Umkehr und Heil-geworden-sein: Jetzt macht's wie er!

Du Schaf!

Jetzt denk bloß nicht, du wärst jetzt plötzlich zum Hirten geworden.

Du wirst es immer bleiben: Ein Schaf!

Sein Schaf!

Und das ist gut so.

Nicht schon wieder eigene Wege, selbstbestimmt und zum kläglich blökenden Ende in der Wüste verdammt.

Dass Nachfolge heißt, ihm hinterherzutrotten, das haben wir doch hoffentlich jetzt kapiert.

Es geht also darum, als Schaf seinem Vorbild zu folgen!

Dem, der alles gegeben hat, damit ich Schaf wieder heil sein kann, zurück bei ihm dem Hirten.

Vielleicht ist es das, was er von mir will: Dass ich Schaf, das meine tue, dass andere auch zu ihm finden. Andere, die noch verirrt sind. Die noch verloren in der Wüste blöken.

Was das gerade jetzt, in Coronazeiten heißt, das müssen wir alle in den nächsten Wochen täglich neu durchbuchstabieren:

Für andere da sein, die sich verirrt, verwirrt, verloren und einsam fühlen.
Teilen von dem Überfluss, den wir bei ihm auf grünen Auen und an frischem Wasser finden.
Teilen von der Zuversicht, die wir in seiner Nähe haben.
Teilen von der Hoffnung, die wir bei diesem Hirten schöpfen.
Kompromisslos seine Wege gehen und andere auf ihn hinweisen, auch wenn andere Richtungen vielleicht seht attraktiv aussehen.
Die anderen aus Liebe vorne an stellen, auch wenn es für mich selbst Verzicht bedeutet.
Nicht die Meckerer sein, sondern die, die Hoffnung haben.

Das kann nur gelingen, wenn wir selbst heil bleiben. Und wie das geht, das wissen wir ja.

Wir halten uns an ihn!

"Du Schaf", sagen andere da vielleicht.

"Mäh", sage ich. Ja, genau das bin ich. Und das will ich auch bleiben.

Bei diesem Hirten.

Amen.

Über Christoph

Christoph Fischer (* 1978) ist Pfarrer der Evangelischen Landeskirche in Württemberg auf der Pfarrstelle “Erlöserkirche” in Albstadt-Tailfingen.

Christoph ist verheiratet mit Rebecca. Gemeinsam haben sie drei Töchter.

Pfarrer